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  • »Oliver« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Siegburg

Fahrzeug: T1313

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1

Donnerstag, 31. März 2011, 07:20

Hallo,

bisher habe ich es nur alle paar Jahre mal aufs Brett geschaft. Größtes Problem war immer das ich einfach kein Material dabei hatte.

Dieses Jahr wollte ich endlich mal ein Brett mitnehmen damit es besser wird. Meine Frage mal an Leute die etwas Ahnung davon haben: Was braucht der Anfänger ( nix mit Wasserstart) denn so an Volumen ? (140 - 160 l ?) Oder hängt das auch wiederum noch mit Brettlänge / Breite zusammen, es werden ja heute auch etliche kurze Boards mit ca. 2,4 - 2,6 m angeboten.

Grüße, Oliver

Wohnort: Wentorf bei Hamburg

Beruf: Raumausstattermeister

Fahrzeug: Kastenwagen

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2

Donnerstag, 31. März 2011, 11:05

Hi Oliver - Endlich mal ne vernünftige Frage hier im Forum ;-) :-O

also - eigenes Körpergewicht ( ehrlich nicht Netto :-O ) plus Materialgewicht ca, 8-10 Kg
plus 100 Ltr. als Reserve als Anfänger auch lieber etwas mehr - Segelgröße 6,0 m² und eins in 5 m² sollten erstmal ausreichen
wenn du bekommen kannst ein Mast - zumindest teilweise aus Kevlar 30 % die sind leichter , wenn du gebraucht kaufts
schaue nach ob der Mast Macken hat , dann nicht kaufen- bricht leichter -

das mit den Kurzen Boards ist eine Philosophie :-O :-O - die New-Kids stehen auf Kürze -Modell " Klotür "
weil die darauf rumturnen und Kringel drehen
die Old-Schools sagen länge läuft , was auch stimmt - das Problem bei den kurzen Boards sind die langen Finnen -bis zu 50 cm
länge und mehr , damit die auch laufen - bei den längeren Boards ab 310 cm funzen auch kl. Finnen , d.h.auch
weniger Verletzungsgefahr und du kannst dichter vom Strand aus losfahren und je nach Windstärke ( weniger wind -längere Finne ,
mehr Wind kürzere Finne dein Board tunen - bei den kurzen Breiten ist schnell Schluß damit )
Außerdem haben die kurzen Boards kein Schwert mehr, was bei den längeren die Kippstabilität erhöht und das größere Höhelaufen
vereinfacht d.h. du kannst direkter am Wind fahren und verlierst nicht soviel Höhe - und kommst direkter zu deinem Ausgangspunkt zurück
und wenn deine Kids auch mal wollen nimm ein Kinderrigg dazu
manchmal gibts in der Bucht - wie passend - Bundles - also Komplett alles - zusammen - ist häufig recht günstig , aber auch viel Schrott dabei .

und viel Spass dabei

&telsesurf LG Q
Signatur von »Quietschi« wenn ich könnte wie ich wollte,
wäre ich schon längst da, wo ich hin will

3

Donnerstag, 31. März 2011, 14:30

Hallo Oliver,

ich weiss natürlich nicht wie begabt du bist. Ich habe vor 25 Jahren mit einem Brett angefangen von 3.4 m länge. Würde ich heute als "Tankschiff" bezeichnen. War aber für den Einstieg super. Durch das Schwert hatte das Brett eine gewisse Stabilität.
Es ist natürlich auch wichtig wo du starten willst, Baggerseee oder offenes Meer? Am Baggersee kannst du sicherlich auch mit einem kleineren Brett beginnen.
Segelgröße denke ich solltes du mit ca.6 m2 beginnen.
Du solltest erst mal das Brett nur ins Wasser legen und versuchen darauf zu stehen ohne Mast und Segel, da bekommst du ein Gefühl für das Gleichgewicht.
Ansonsten: Übung macht den Meister.

Gruß
Harald :-)

Wohnort: Niestetal (bei Kassel)

Fahrzeug: Fiat 2,8 TDI

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4

Donnerstag, 31. März 2011, 17:35

hehe ...

ab 3m sind das doch U-Boote, oder man hat Sturm is aber fuern Aenfaenger auch net so schick :-O
Signatur von »zimmi« Die Gelassenheit schaerft den Blick fuer das Wesentliche.

Wohnort: Mainleus

Fahrzeug: DB L406DG Baujahr 1969

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5

Donnerstag, 31. März 2011, 17:40

Ich denke, ein Brett mit ca. 160 Liter Volumen sollte reichen (Bei normalem Körpergewicht). Ich habe vor ca. 30 Jahren auch mit so einem "Tankschiff", wie Harald schreibt, angefangen. So was gibts inzwischen nur noch antquarisch.
Segel würde ich auch ca. 6 m² nehmen. Bei "Hack" gehst Du ja wahrscheinlich (noch) nicht raus.
Gruß Horst

Wohnort: berlin

Beruf: Kfz.-Mechatroniker/Nutz

Fahrzeug: MB 308 T1 Koffer,Honda XL 600L,

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6

Donnerstag, 31. März 2011, 20:38

kauf dir am besten gebraucht inner Bucht ein abgestimmtes Set.Ich hab vor 2 Jahren für 280€ 2Bretter,1Mast,3Segel und ne Tasche bekommen.Gebraucht aber gut in Schuss,ich fahr das Material bis Heute.Für das Geld kriegst du neu nicht mal ein Segel.Viele Surfer sind Modefanatiker,d.h es gibt viel gebrauchtes Material wo das einzige manko darin besteht aus der letzten Saison zu sein.Ich hab z.B meinen neuen Neoprenanzug für 90€ bekommen,ein Jahr vorher hat er noch 210 gekostet.
Generell gilt:je "Größer" das Brett (Länge und/oder Volumen) desto stabiler stehst du.Diese Stabilität wird allerdings auf kosten der Wendigkeit erkauft.
Bretter mit Schwert treiben nicht so Stark ab.
Signatur von »Flo« Mopedrider:Hallo Forum,
Mein Drehmomentschlüssel geht nur bis 100Nm,wenn ich eine Schraube mit 120Nm anziehen will kann
ich dann mit 100Nm anziehen und nochmal mit 20 hinterher?
Axel-Speiche:Na Klar,wenn du ein 8mm-Loch bohrst nimmst du ja auch erst einen 5mm Bohrer und arbeitest dann
nochmal mit 3mm nach.
Petethepirate:nimm am besten 2x 4mm dann brauchst du nicht mal umspannen.

Wohnort: Wolfsburg

Fahrzeug: MB 711 Vario 88 / 670 P

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7

Donnerstag, 31. März 2011, 20:57

Zitat

Original von Oliver
Hallo,

bisher habe ich es nur alle paar Jahre mal aufs Brett geschaft. Größtes Problem war immer das ich einfach kein Material dabei hatte.

Dieses Jahr wollte ich endlich mal ein Brett mitnehmen damit es besser wird. Meine Frage mal an Leute die etwas Ahnung davon haben: Was braucht der Anfänger ( nix mit Wasserstart) denn so an Volumen ? (140 - 160 l ?) Oder hängt das auch wiederum noch mit Brettlänge / Breite zusammen, es werden ja heute auch etliche kurze Boards mit ca. 2,4 - 2,6 m angeboten.



jepp,das sollte in etwa zu sammen passen,du kannst schlecht ein 160 Liter board mit 5 m2 fahren

als erstes mal ne frage,wie viel wiegst du ? willst du alleine damit lernen,oder auch Kinder ? Hast du schon etwas an Material ? Willst du gleiten,halsen lernen ?

gruß,der sitt
Signatur von »Sittinggun« Mein erstes Womo,der Bully T2 :) in lilöö :-O Dann einer in pink mit Hochdach
Nach diesem kam erst ein LT 28 D mit Hochdach,dann ein LT 35 mit Alukoffer zu uns.




:-8

Kapitalismus ist Sachen kaufen, die man nicht braucht - mit Geld das man nicht hat, um Leute zu beeindrucken, die man nicht leiden kann. :)


Volker Pispers

  • »Oliver« ist der Autor dieses Themas

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8

Freitag, 1. April 2011, 13:49

Hallo,

als Resumee von allem gesagtem werde ich dann mal so Richtung 160l gehen. Ich versuch was möglichst kurzes zu finden wegen Transport, glaub aber so 2,8 - 3 m werden es wohl werden ( dumm nur das die Transportfläche die ich noch bauen muss nur 2,4 m Länge hat, muss also überstehen nach hinten).

Ich dachte an ein 5-5,5 + 6,5 er Segel. Bin eher Leichtgewicht mit so 70 kg auf dem Brett -> 160 l - 15-20 kg - Mensch = 70 - 75 l Auftrieb.

Grüße, Oliver

Wohnort: Wolfsburg

Fahrzeug: MB 711 Vario 88 / 670 P

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9

Freitag, 1. April 2011, 17:42

Zitat

Original von Oliver
Hallo,

als Resumee von allem gesagtem werde ich dann mal so Richtung 160l gehen. Ich versuch was möglichst kurzes zu finden wegen Transport, glaub aber so 2,8 - 3 m werden es wohl werden ( dumm nur das die Transportfläche die ich noch bauen muss nur 2,4 m Länge hat, muss also überstehen nach hinten).

Ich dachte an ein 5-5,5 + 6,5 er Segel. Bin eher Leichtgewicht mit so 70 kg auf dem Brett -> 160 l - 15-20 kg - Mensch = 70 - 75 l Auftrieb.

Grüße, Oliver


hallo Oliver,das wird zu groß sein,du brauchst keine 160 Liter.130 Liter reichen locker aus.Also ich mit 90 Kg fahre z.B. einen Tabou Rocket 2,45 m lang 0,69 m breit mit 125 Liter mit Segeln von 9 m2 bis 6 m2 .

http://www.windsurfing-test.de/index.php?loc=details&bid=276

Hier ist ein test auch von älteren boards,mit Größenangaben der Segel.Falls du dir ein kurzen board so um die 2,50m kaufst,sehe zu,das du die Brettspitze mit einem Protector schützt,oder schon mit Schutz gebraucht kaufen.Da knallt schnell mal der Mast drauf,und schlägt dir ein Loch rein.Dann zieht es Wasser,das wäre schlecht.

hier wird einiges angeboten

http://www.the-daily-dose.com/cgi-bin/frameloader/frameloader.cgi?http%3A//www.the-daily-dose.com/private-kleinanzeigen/index.php

oder auch hier

http://forum.surf-magazin.de/forumdisplay.php?f=61

gruß,der sitt



- Editiert von Sittinggun am 01.04.2011, 17:57 -
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Volker Pispers

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10

Freitag, 1. April 2011, 22:42

Hi Sit -
für nen Anfänger sind 130 ltr, definitiv zu wenig -
selbst für Gelegenheitssurfer und wie soll ein Untrainierter
ein 9m² Segel aufholen - außer bei Topmatrial - Karbonmast- Karbongabel -und Monofilmsegel ? , wobei das Monofilm bei den
Startversuchen und den Reinfallern sicherlich nicht lange hält

160 plus sind realistisch um auch einen baldigen Lernerfolg zu haben
Viele Schulungsboards gehen selbst heute noch auf die 200 und mehr Liter
und die könne bis in die oberen 4 Bft. gefahren werden
LG Q
Signatur von »Quietschi« wenn ich könnte wie ich wollte,
wäre ich schon längst da, wo ich hin will

Wohnort: Wolfsburg

Fahrzeug: MB 711 Vario 88 / 670 P

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11

Samstag, 2. April 2011, 14:32

Zitat

Original von Quietschi
Hi Sit -
für nen Anfänger sind 130 ltr, definitiv zu wenig -
selbst für Gelegenheitssurfer und wie soll ein Untrainierter
ein 9m² Segel aufholen - außer bei Topmatrial - Karbonmast- Karbongabel -und Monofilmsegel ? , wobei das Monofilm bei den
Startversuchen und den Reinfallern sicherlich nicht lange hält

160 plus sind realistisch um auch einen baldigen Lernerfolg zu haben
Viele Schulungsboards gehen selbst heute noch auf die 200 und mehr Liter
und die könne bis in die oberen 4 Bft. gefahren werden
LG Q


wo habe ich geschrieben,das Oliver mit 9 m2 üben soll ? :-(
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Volker Pispers

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12

Samstag, 2. April 2011, 21:15

Zitat

hallo Oliver,das wird zu groß sein,du brauchst keine 160 Liter.130 Liter reichen locker aus.Also ich mit 90 Kg fahre z.B. einen Tabou Rocket 2,45 m lang 0,69 m breit mit 125 Liter mit Segeln von 9 m2 bis 6 m2 .


na hier schlägst du es ja indirekt vor - ich fahre auch kleinere Bretter von 65 - 130 Ltr.
aber das hilft Oliver nicht ,
ich habe gerade letzten Sommer einem sehr sportlichem Mädel mit 52 Kg, auf eine 130 ltr, Board versucht das Surfen
auf offener See beizubringen - mit mäßigem Erfolg, das Brett war noch zu kippelig -

und Änfänger benötigen einfach mehr Trittfläche und Volumen - und wenn er dann etwas fahren kann , dann geht es ja weiter mit Trapezfahren , Beachstart hin zum Wasserstart - Step for Step -
und nichts hilft mehr als Volumen , kleiner kann man immer noch
voriges Jahrtausend traf ich auf Korsika einen Deutschen mit absolut neuestem Topmaterial - nur konnte er damit nichts
anfangen- zu kl. Board - Hitechsegel - und viel zu lange Finne dran der schob Frust pur
nach 2 Std. vergnügtem Surfen bei 5 Bft. fragte er mich ob ich mal sein Material angucken könne , er kommt damit nicht klar
OK- angeschaut - Material getauscht - kl. Finne rein Segel richtig getrimmt und weiter 2 Std, gesurft , mit seinem Material
und er mit meinem - da ging es dann auch wieder für ihn - er war überglücklich mein Stuf war 5 Jahre alt 320 lang 145ltr.
5,5 m² großes Segel 30 cm² Finne . das passte . Er = 280 er Board 110 Ltr. 6 m² Segel und 45 er Finne
obwohl er kein blutiger Anfänger war , war das Material ür das Fahrkönnen eben zu Klein - mit meinem kam er ja wunderbar zurecht - aber nun wird es bald zu Speziel - aber einen hab ich noch : wieder einer mit ner Klotür 250 lang 95 cm Breit
60 cm Finne 7 m² Segel - und das an einem Flachwasserrevier mit jedermenge Seegras - Windverhältnisse 3-4 Bft

irgendwie kam er nicht von der Stelle - weil seine Finne sich immer wieder im Sand eingrub er mußte 200 m weit rauslaufen
und bei abnehmenden Wasser nachher 300 m wieder zurück - Dumm gelaufen - Mein 310 cm Board 130 ltr. 28 cm Finne für Seegras ) 7,5 m² Segel und damit bin ich direkt mit etwas angekippten Board bis an den Strand gefahren hinter mir hörte ich immer das Klatschen der Surfer die aufs Wasser aufschlugen als sich Ihre megalangen Finne in den Sand gruben - Sie sahen ja das da einer immer gen Strand fuhr , halste und wieder raus fuhr - diese Wide Boddy Boards fahren nähmlich nur mit diesen megalangen Finnen die eben auch für Auftrieb sorgen damit das kurze Board überhaupt etwas aus dem Wasser kommt und aus der Verdrängerfahrt ins Gleiten übergehen kann - das ganze kann man eben mit längeren Boards auch viel früher haben .
So genug gefachsimpelt es ist eigentlich alles an Infos rausgehauen worden
und wenn der Oliver gen Norden mal fährt und es passt gibts kostenlosen Unterricht ( na ja nicht ganz - Getränke sind immer für den Kursleiter frei :-O :-O :-O ) eventuell auch beim Jubitreffen am Edersee

so und jetzt geht ja die Saison endlich wieder los &telsesurf Hang loose

Q
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13

Samstag, 2. April 2011, 21:15

Was meint ihr dazu:

Fanatic X-RAY 160 L, 2,7m x 0,75, wohl 2004er Modell will man noch 345€ für sehen

(heute bei erstem link, daily-dose

Oliver

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14

Samstag, 2. April 2011, 21:29

zu teuer - definitiv - ist 7 jahre alt , Neupreis muß damals so bei 1600,-( Liste ) regulär gelegen haben aber das hat keiner jemals bezahlt !!!

250 ,- mehr nicht -
aber wie gesagt - empfinde ich nicht als Anfängergeeignet - aber deinen genauen Könnenstand weiß ich ja auch nicht

an deiner Stelle würde ich immer noch nach einem Board mit Schwert suchen - das kannst du dann bei besserem Können
ja weglassen und bist wieder eine Stufe und 1 Jahr weiter - bzw. die Schwerter lassen sich während der Fahrt wegklappen
und das merkt man dann wie ein Turbo- da kommt extra Geschwindigkeit auf und due kannst es wieder rausklappen, wenn du das Segel aufholen mußt oder die See rauher wird -
Wo ist denn eigentlich dein Hauptsurfgebiet ? danach sollte man sich auch richten - offenen See - Baggersee -
Flachwassersurfen - Wellenambitionen ? Windbeschaffenheit ( thermische Reviere wie z.B. Gardasee oder andere Bergseen )

LG Q
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15

Sonntag, 3. April 2011, 00:27

@ Quiesche: gibts denn von Dir einen Vorschlag was für ein Brett ? Gibt es überhaupt kurze Bretter mit Schwert?

die Randbedingungen bei mir:

- Das Brett sollte nicht ewig lang sein wegen des Dachträger ( wird nur 2,4 m, vorne kommt dann Alkove und nach hinten geht natürlich etwas. Gerne auch nicht zu schwer.

- ich bin früher ab und zu mal gefahren, halt meist mit den Tankern auf dem Mittelmeer
- Wasserstart geht leider (noch) nicht, mit etwas Übung schaffe ich es manchmal aber auch trocken zurückzukommen wenn nicht zu viel Welle/Wind ist. Trapez ist kein Problem

Was ich bis jetzt an Boards untern den Füßen hatte:

- Tanker -> kein Problem
- 120l Klepper --> fast in England ersoffen und rein nichts!
- 3,35 m langes Uraltteil, schmal -> ging, kippelig, erstes Erfolgserlebnis mit dem Gleiten
- Klotürähnliches -> ging ganz gut

Grüße, Oliver

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16

Sonntag, 3. April 2011, 10:09

310 cm mit Schwert ist möglich -

und in der Bucht öfter zu finden -

ich mach mal nen Guck -

kriegst p.m. dann

Lg Q
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17

Sonntag, 3. April 2011, 10:34

Zitat

Original von Oliver
@ Quiesche: gibts denn von Dir einen Vorschlag was für ein Brett ? Gibt es überhaupt kurze Bretter mit Schwert?

die Randbedingungen bei mir:

- Das Brett sollte nicht ewig lang sein wegen des Dachträger ( wird nur 2,4 m, vorne kommt dann Alkove und nach hinten geht natürlich etwas. Gerne auch nicht zu schwer.

- ich bin früher ab und zu mal gefahren, halt meist mit den Tankern auf dem Mittelmeer
- Wasserstart geht leider (noch) nicht, mit etwas Übung schaffe ich es manchmal aber auch trocken zurückzukommen wenn nicht zu viel Welle/Wind ist. Trapez ist kein Problem

Was ich bis jetzt an Boards untern den Füßen hatte:

- Tanker -> kein Problem
- 120l Klepper --> fast in England ersoffen und rein nichts!
- 3,35 m langes Uraltteil, schmal -> ging, kippelig, erstes Erfolgserlebnis mit dem Gleiten
- Klotürähnliches -> ging ganz gut

Grüße, Oliver



moin Oliver,wenn du mit dem ultra teil schon mal im gleiten warst,und auch schon Erfahrungen am Trapez fahren hattest,dann kauf dir bloß nicht so eine alte schwere langen kiste.Das geilste am surfen ist ja,das leichte übers Wasser gleiten,und das ist mit so einem schweren board fast unmöglich,da die Fläche,die im Wasser liegt,kaum frei kommt.Das ist dann mehr segeln im stehen,aber kaum gleiten,was natürlich auch spaß machen kann.
Vielleicht solltest du mal ein board ab ca. Bj.2000 testen.Dann kannst du es für dich besser abschätzen,wie groß es sein sollte.

boards wie nen Klepper oder ultra cat mit Riggs werden bei uns zum erlernen weiter gereicht,und nicht verkauft.So etwas kostet Geld,wenn du es entsorgen willst :-O



- Editiert von Sittinggun am 03.04.2011, 11:25 -
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:-8

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Volker Pispers

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18

Sonntag, 3. April 2011, 11:05

Hi , das stimmt , die schweren Gurken über 13 Kg :=( sind wahre Tanker

aber die " neuen Boards " ab 2000 sind häufig aus CHS - Carbon anteilen - und auch schön leicht
aber auch empfindlicher -
Fanatic und auch Mistral haben da etwas im Köcher -andere Hersteller auch ,
die Boards lassen sich bis guten 5 Bft noch recht sympathisch fahren ,
mit etwas tuning - haben ja schliesslich auch eine verstellbare Mastschiene und auch einen verstellbaren
Finnenbereich - die funktionieren von unteren 3 Bft bis 5 Bft - je nach Segelgröße .

schönen Sonntag

&telsesurf Q
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19

Montag, 11. April 2011, 21:25

Hallo,

nach vielen Ratschlägen habe ich jetzt ein altes Mistral New Malibu inkl. einer bunten Kiste Zubehör erworben.

Jetzt mal ne Frage: was würdet Ihr an Segeln mitnehmen und was gleich wegschmeißen ?

vorhanden:

- 1 x 3,9 "Air Tools"
- 1 x 4,3 Gastra fast neu
- 1 x 5,5 Gastra/Hifly neu
- 1 x 6,00 Vortex NeilPryde (stark gebraucht)
- 2 x 6,00 Neilpryde und auch älter

- 1 x 5,7 NorthSails Slalom ( http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=220758851006&ssPageName=STRK:MEWNX:IT)

- Bilder dazu unter" www.hilker-gmbh.de/surf"

Ich denke mehr als 2-3 wollte ich nicht mitnehmen.

Dummerweise paßt auch Mastfuß / Schiene nicht zueinander. Ich hoffe sowas gibt es noch ohne Probleme.

Grüße, Oliver

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20

Montag, 11. April 2011, 22:20

5,7

4,3

Q
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