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  • »Josch« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Hamburg

Fahrzeug: LT 45 '83, XL 350 R '87

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1

Donnerstag, 11. April 2002, 12:25

Er ist ein Alchimist. Auch, jeden falls. Metalle wachsen für ihn im Bauch von Mutter Erde heran wie Pflanzen. Sie reifen - und wenn sie dann in vollem saft stehen, ist Gold aus ihnen geworden. Die Schöpfung ist für ihn nichts anderes als die bildliche Beschreibung eines alchimistischen Prozesses.

Sein ganzes Leben über hält er dieses alchimistische Wissen streng geheim. Und seine vielen Schriften auf dem theologisch-alchimistischen Gebiet, die (erst nach einem Tode) veröffentlicht werden, tragen so harmlose Überschriften wie \"Chronology of Ancient Kingdoms Amanded\" (Verbesserte Chronologie der alten Königreiche). Dabei hofft er Zeit seines Lebens inständig, die Alchimie könne die Lücken in seiner Theorie der Mechanik schließen.

Sein Hauptwerk, für das er heute berühmt ist, wollen wir hier übergehen. Nur so viel: Studenten sollen, wenn sie ihn auf der Straße erblickten, mit dem Finger auf den gezeigt und gespottet haben: \"Hier geht der Mann, der ein Buch geschrieben hat, dass weder er selbst noch niemand sonst auf der Erde versteht.\" Heute lernen die Schulkinder seine Erkenntnisse, und seine knappe \"Dot-Notation\" ist ein praktischer Standard für schreibfaule Mathematiker und Physiker. Ob die moderne Phvsik aber so schnell auch ohne seine Erkenntnisse möglich geworden wäre, darüber gehen die Meinungen auseinander. Schließlich gab es noch einen zweiten hellen Kopf in Europa, der ... aber wir wollen ja nicht über sein Hauptwerk sprechen.

Das ist sicherlich auch in seinem Sinne, denn mathematische Betrachtungen findet er selbst \"ziemlich trocken, ja sogar etwas steril\". Schöner ist da seine Theorie vom Licht, das nach ihm ein Strom aus winzigen Kügelchen ist. Ein weißer Lichtstrahl setzt sich zusammen aus vielen farbigen Strahlen unterschiedlicher Brechbarkeit. Man erkennt dies, wenn Licht durch ein Prisma fällt. Ein unangenehmer Effekt beim Beobachten von Sternen durch ein schlechtes
Linsenteleskop. Da der Farbfehler offenbar durch die
Linsen hervorgerufen wird, muss man diese folglich vermeiden - und Spiegelteleskope bauen.

Sein Tod wird von Biographen als das Ende einer Institution bezeichnet. Sein Grabstein bezeichnet ihn als \"einen goldenen Ritter, der mit fast göttlicher Geisteskraft die Bewegungen und die Gestalten der Plane ten, die Bahnen der Kometen und die Gezeiten der Ozeane durch seine die Fackel vorantragende Mathematik als erster richtig erklärte. Er war der Natur, der Altertumskunde und der Heiligen Schrift eifriger, scharfsinniger und getreuer Interpret, indem er die Majestät des besten und höchsten Gottes durch seine Philosophie ...\" Und so weiter. Kurz: Ein ganz heller Kopf.

Wer war der helle Kopf?
Signatur von »Josch« "Kann man etwas nicht verstehen, dann urteile man lieber gar nicht, als dass man verurteile." Rudolf Steiner

2

Donnerstag, 11. April 2002, 12:43

Johannes Kepler

Wanderdüne

unregistriert

3

Donnerstag, 11. April 2002, 12:46

bin durch das Spiegelteleskop draufgekommen - Isaac Newton (das wahr der mit den Newtonschen Ringen auf der Linse)

  • »Josch« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Hamburg

Fahrzeug: LT 45 '83, XL 350 R '87

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4

Donnerstag, 11. April 2002, 13:24

Genau! Wanderdüne hat\'s erraten. Es handelt sich um Isaac Newton (14.1.1643 bis 31.3.1727)
Signatur von »Josch« "Kann man etwas nicht verstehen, dann urteile man lieber gar nicht, als dass man verurteile." Rudolf Steiner

5

Donnerstag, 11. April 2002, 13:25

Das große Vorbild von Johannes Kepler!

Wanderdüne

unregistriert

6

Donnerstag, 11. April 2002, 13:30

Wieso erraten?:-O

  • »Josch« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Hamburg

Fahrzeug: LT 45 '83, XL 350 R '87

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7

Donnerstag, 11. April 2002, 13:31

%-)
Signatur von »Josch« "Kann man etwas nicht verstehen, dann urteile man lieber gar nicht, als dass man verurteile." Rudolf Steiner