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Montsegur

unregistriert

1

Samstag, 11. Oktober 2014, 19:08

Anhalter in Berlin + Fahrzeugberatung

Moin,

kurz zu mir, bin der Maik, 33, ledig aber mit Freundin, stamme aus S-Anhalt und wohne aktuell in Berlin (daher auch der Titel).

Warum bin ich hier ?! Ja, da wirds schon schwieriger... :=-

Also ich hole mal etwas aus. Ich war bis vor paar Monaten montagemäßig ein knappes Jahr in Hamburg beruflich unterwegs (Tischler in der Luftfahrt). Das habe ich abgebrochen, bin vom Saalekreis in S-Anhalt nach Berlin gezogen nachdem ich hier eine Festanstellung bekommen habe. Die sich leider als Blender rausgestellt hat... möchte ich an dieser Stelle nicht weiter drauf eingehen :-/ ...

So, nun tut sich dank Vitamin B eine Chance auf, beruflich wieder in HH Fuß zu fassen. Meinen Wohnsitz in Berlin möchte ich aus privaten Gründen aber nicht nach HH verlagern.

Da ich in dem letzten Jahr in HH ziemlich viel Kohle in Unterkünfte (Pension) gelassen habe, dachte ich mir so... warm das Geld nicht in ein Wohnmobil stecken, statt Vermietern hinterher zu werfen.

Da ich PKW technisch aus der VAG Ecke komme, war mein erster Gedanke ein T3 oder T4. Als Camper ja prima, aber um eine Woche auch bei schlechtem Wetter drin zu "wohnen" doch unpraktisch, zu klein. Naja, so fing vor etlichen Wochen das studieren von Wohnmobilkleinanzeigen an. Angefangen vom VW LT über Ducato und seine Derivate bis zu Modellen von MB usw.

Nun, die Auswahl ist schier riesig. So habe ich mal angefangen mir eine Liste von "must have" zu erstellen. Wobei ich aus fianzieller Sicht kompromissbereit bin.

Toilette: Thetford (bloß kein PortaPotti),
Alkofen: (fürs Zeug, zum Schlafen eher zu eng...),
Autark: (Wasser/Abwasser, Strom 2-3 Batterien + Solar, Kühlschrank, Heizung)
AHK: wichtig, für Motorradtrailer oder vielleicht mal eine Segeljolle (noch so ne "Macke") 8-)
Winter: habe öfters von doppeltem Boden und Wintertauglichkeit gelesen. Ich meine, HH ist nicht für seine arktischen Winter bekannt. Notfalls würde ich für 2-3 Monate doch ne Pension nehmen. Würde das WoMo aber gern so lange es vertretbar ist nutzen wollen.
Motor: Sollte nicht mit dem Leergewicht schon überfordert sein. Da im 1-2 Wochenrhythmus B-HH gependelt wird wäre eine Reisegeschwindigkeit von sagen wir mal 100-120 nett. Ohne das der Motor sich totsäuft und man innen mit Gehörschutz sitzen muss.
Mehr als zwei eingetragene Sitzplätze (mit Gurt) sollten auch vorhanden sein. Ich nutze Mitfahrzentralen...

Anschaffungskosten: Da gerade nicht allzuviel auf der hohen Kante ist, dachte ich an ein Einsteigermodell. Technisch überschaubar oder selber zu reparieren (Schrauben, Innenausstattung reparieren, lackieren traue ich mir alles zu, beim Schweißen hört es allerdinge auf #pfeif1 )

So, ganze Menge geschrieben und doch bestimmt die Hälfte vergessen.

Gruß, Maik

Wohnort: Hannover

Fahrzeug: T4 2.4D, E230 LPG, VN1500

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2

Sonntag, 26. Oktober 2014, 11:42

Hallo Maik!

Eine nette Vorstellung, herzlich Willkommen hier!

Schweißen ist gar nicht so das Ding! Etliche Leute die beruflich weit weg vom Schweißen sind, tun Dies mit großem Spaß! Da Du am Auto ja keine Nähte herstellen mußt sondern nur Punkte, ist es nicht so wild mit etwas Übung.

Sofern Du keine selbsttragendes Chassis wählst sondern Leiterrahmen, kannst Du Alles was nicht Rahmen ist auch nieten oder kleben. Die Karosseriekleber sind teilweise besser als Schweißen.

Gibt Richtlinien, schweißtechnische Normen für PKW, in Buchform.

Zum Wohnen bestände ggf. auch die Möglichkeit auf einem Campingplatz, so als Tip. Oder in einem Eigentumsgarten. Aber Beides ist offiziell natürlich nicht meldefähig.
Wobei manche Kommunen inzwischen jede Adresse anerkennen, solange Du nur überhaupt etwas vorweisen kannst.
Denk auch an die Zweitwohnungssteuer die etliche Kommunen gern erheben (googeln)!

Drücke Dir die Daumen daß sich Deine Wünsche erfüllen! Tom
Signatur von »Matsch« Ich bin mit der Lösung nicht zufrieden! Ich will mein Problem zurück! #blblbl

"Also am Öl kann´s nicht gelegen haben. Es war ja keins drin!" %-/