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  • »mambo« ist der Autor dieses Themas

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1

Freitag, 14. August 2015, 09:32

97er 312D Sprinter 4x4 Oberaigner WoMo Umbau

Hi
Ich bin neu hier und möchte mich und mein Projekt kurz vorstellen. Ich bin Daniel, 33 Jahre alt und komme aus Thüringen. Meine Frau und ich sind in den letzten Jahren mit einen T4 Syncro durch die Lande gereist. Dann gesellten sich 2 Hunde zu uns und nun jetzt steht zweibeiniger Nachwuchs ins Haus. Also habe ich meinen geliebten Bulli verkauft und nach langer Suche endlich einen Sprinter 4x4 gefunden. Als ich den Sprinter gekauft habe war er komplett foliert. Wie schon erwartet hat sich unter der Folie an einigen Stellen der Rost breit gemacht. Aber es hält sich in Grenzen. Sprintertypisch sind natürlich die unteren Türkanten besonders angegriffen. Deshalb habe ich für die Türen Reparaturbleche besorgt. Ein befreundeter Karosseriebauer kümmert sich liebevoll darum da ich selbst vom schweißen keine Ahnung habe. Mittlerweile ist die Folie fast komplett runter und ich habe begonnen das Auto zu zerlegen. Jetzt geht es dem Rost an den Kragen. Ich arbeite mit Fertan Rostumwandler und Brantho Rostschutzfarbe als Grundierung. In die Hohlräume kommt Fluid Film. Den Scheibenrahmen werde ich sandstrahlen. Danach bekommt er ne neue Lackierung. Bin mir noch nicht schlüssig ob ich die Farbe rolle oder spritze. Mal schauen. Jetzt lasse ich erstmal Bilder sprechen.









Signatur von »mambo« Sprinter 312D, mittlerer Radstand, 4x4 Oberaigner Umbau mit 31x10,5R15 BFG AT auf Mercedes G Alufelge

T4 Syncro EX-BGS, kurzer Radstand, höhergelegt auf 215/75R15 BFG AT

Navara D40 DoKa auf 255/70R16 General Grabber AT2

"Die Summe aller Intelligenz auf Erden ist konstant, aber die Anzahl Individuen steigt."
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Eicke« (14. August 2015, 19:43)


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2

Dienstag, 18. August 2015, 14:32

Alle Türen und Scheiben (bis auf Frontescheibe) sind ausgebaut.

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3

Dienstag, 18. August 2015, 15:24

Hallo mambo (Suaheli?),
ein nettes Mobil hast du da!
Ich arbeite mit Fertan Rostumwandler und Brantho Rostschutzfarbe als Grundierung. In die Hohlräume kommt Fluid Film.
Hast du mit dem Zeug schon Erfahrungen? Fertan z. B. muss nach der Reaktion wieder ordentlich abgewaschen werden, ist also für verdeckte Falze ungeeignet.
Brantho (welches) als Grundierung? Das macht nur Sinn, wenn der Decklack ebenso weich/schlagzäh ist. Ich habe meinen 508 und meinen Taro 4x4 auch mit Brantho 3in1 + Härter lackiert, bin allerdings vom Ergebnis nicht zu 100% überzeugt. Das nächste mal würde ich wieder 2K-Grundierung und -Decklack vom örtlichen Profilackierer kaufen.

Gruß


P.S. Im Rahmen der Rostbehandlung und -beseitigung sollte ein Kanister Owatrol und ein paar CSD-Scheiben nicht fehlen!
Signatur von »tonnar« Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann!

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4

Dienstag, 18. August 2015, 17:45

Hi Tonnar

Fertan nutze ich an zugänglichen Stellen...genau aus dem von dir beschriebenen Grund. In die Falze will ich Owatrol laufen lassen und mit einem Fön richtig weit in die Falz blasen. Ich bin mir zwecks Lackierung noch nicht 100%ig schlüssig aber ich spiele immer mehr mit dem Gedanken eine 2k EP Grundierung zu nehmen und dann Brantho 3in1 als Deckschicht zu lackieren. Er soll wieder orange werden. Das 3in1 gibt es in 50 Farben. Da sollte doch was passendes dabei sein. Das 3in1 ist laut Hersteller seidenglänzend. Genau das was ich mir vorstelle.

Die Falze würde ich gern mit Karosseriedichtmasse abdichten? Kommt die vor oder nach dem Lack drauf? Ich habe schon beide Varianten original ab Werk gesehen.

In mancher Hinsicht trifft das Suaheli ganz gut zu. :)

Achso...ich habe ne kleine Sandstrahlpistole, Fächerscheiben und Drahtbürstenaufsätze. Was genau bewirken dies CSD Scheiben?
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5

Dienstag, 18. August 2015, 19:39

3in1 mit der Rolle kann ich kaum empfehlen.

Selbst beim Sprühen habe ich kein glattes Lackbild bekommen, obwohl ich mir Mühe gegeben habe.
Das ist auch in der Produkt-Beschreibung nachzulesen und für mich OK.

Dort auch nachzulesen: der Lack ist optisch sehr kratzempfindlch (Äste).
Nicht dass er dünn würde, die Kratzer kommen nur leicht rein und sind gut zu sehen.

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6

Dienstag, 18. August 2015, 23:17

Das mit den Kratzern habe ich beim Korrosionsschutzdepot auch schon gelesen. Ich habe die letzten Wochen auch viele Lackierforen gewälzt und habe das Gefühl je mehr ich mich darüber belese umso mehr Meinungen lese ich. Wie würdet ihr es denn machen und was sind eure Erfahrungen?
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7

Mittwoch, 19. August 2015, 00:21

moin mambo,

netten bus hast du da.

restauriere zur zeit meinen 207. große aktion mit allen türen und fenstern raus, radkästen erneuern etc...

bin jetzt gegen ende angelangt und hab teilweise die türen schon fertig gerollt mit brantho 3in1.

bin mit dem ergebnis des rollens sehr zufrieden. vorrausgesetzt man lässt sich zeit, hetzt nicht und rollt lieber drei mal drüber.

viel erfolg weiterhin.

gruß moritz
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Fahrzeug: Mercedes 508D

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8

Mittwoch, 19. August 2015, 07:45

Hallo,
Wir ham unsren letztes jahr gelackt, vorher alles blank gemacht. 2k ep grund gespritzt, dann noch ne schicht füller drüber und zum schluss 2k lack gespritzt. Bin mit dem ergebnis sehr zufrieden.
Ursprünglich wollten wir auch rollen, ham uns dann aber überzeugen lassen. Heute bin ich froh dass wir das so gemacht haben. Das rollen wär doch sehr mühsam gewesen denk ich.
Und auch ist die trocknungszeit vom 3in1 zu bedenken.
Was noch zu bedenken ist, ist die schleifbarkeit. Beim 2k haste da keine probleme, 3in1 schmiert is besser mitm fön zu entfernen.
Und über 3in1 kannst du keinen 2k lack mehr auftragen.
Aber das weisst du bestimmt schon alles.

Meine empfehlung: wenn du ne möglichkeit hast zu spritzen dann mach das mit 2k lack, geht schneller, gleich mal trocken und im fall des rostfalles leicht schleif und ausbesserbar.
Das meine unproffessionelle meinung.

Rust never sleeps
Lg,
Andy

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9

Mittwoch, 19. August 2015, 08:31

Danke für eure Erfahrungen. Zum spritzen habe ich leider nur eine elektrische Pistole da mir der geeignete Kompressor fehlt. Ich denke die ist nicht wirklich geeignet um ein Auto zu lackieren. Ein Kumpel hat seinen Bulli vor kurzem lackiert. Er hat sich 2k Lack in Sprühdosen mischen lassen. Das Ergebnis kann sich echt sehen lassen. Ist zwar etwas teurer als "loser" Lack in Dosen aber nach seinen Worten wesentlich leichter zu verarbeiten als Rollen oder per Druckluft. Ist vielleicht wirklich ne Alternative für mich.
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10

Mittwoch, 19. August 2015, 09:13

Hallo mambo,
Ich bin mir zwecks Lackierung noch nicht 100%ig schlüssig aber ich spiele immer mehr mit dem Gedanken eine 2k EP Grundierung zu nehmen und dann Brantho 3in1 als Deckschicht zu lackieren.
Das sollte funktionieren.
Die Falze würde ich gern mit Karosseriedichtmasse abdichten? Kommt die vor oder nach dem Lack drauf? Ich habe schon beide Varianten original ab Werk gesehen.
Ich würde zunächst alle Falze mit Owatrol behandeln (überschüssiges Öl sofort zu entfernen erspart später erneutes Schleifen). Dann 2K-Grundierung, gefolgt von Karosseriedichtmasse (z. B. überlackierbares MS-Polymer). Zum Schluss Brantho 3in1. Alternativ habe ich zur Falzabdichtung auch schon andere Vartianten erfolgreich getestet (siehe Beitrag von mir in diesem Thread).

Grundsätzliches zum Lackieren mit Brantho 3in1 (meine Erfahrungen als "Hobby-Lackierer" ohne Anspruch auf Richtigkeit): Brantho ist eine sehr zähe Farbe, die eine gewisse Mindestschichtdicke erfordert um einen effektiven Rostschutz zu bieten. Diese "dicke und weiche" Oberfläche ist zwar anfälliger gegen Kratzer, kann aber z. B. Steinschläge besser wegstecken. Daher eignet sich Brantho 3in1 z. B. sehr gut zum Lackieren von Fahrgestellen (ich habe auch den Rahmen meines Mercur damit lackiert). Der größte Vorteil dieser Farbe liegt m. M. n. aber darin, dass man nicht zwingend Grundierung und Klarlack benötigt. Man spart also Zeit und Geld (Profi-Lacke kosten gern mal 50€/Liter, Grundierung und Klarlack ebenso).
Auch mit Brantho 3in1 kann man ein glatte Oberfläche hinbekommen (nicht so glatt wie Profi-2K-Decklacke), dazu muss aber ausreichend verdünnt werden. Je dünner aber die Mischung, desto eher gibt´s Nasen beim Lackieren und desto mehr Lackschichten müssen aufgetragen werden. Mit etwas Erfahrung kein Problem.
Um eine schnellere Aushärtung und eine bessere Schleifbarkeit des Lackes zu erzielen, habe ich Branth´s 3in1 Härter verwendet. Damit hast du dann einen 2K-Lack. Die Verarbeitung muss dann sehr zügig geschehen. Die eigentlichen Kerneigenschaften von 3in1 (z. B. Schlägzähigkeit) werden dadurch aber verändert.
Ein Kumpel hat seinen Bulli vor kurzem lackiert. Er hat sich 2k Lack in Sprühdosen mischen lassen. Das Ergebnis kann sich echt sehen lassen. Ist zwar etwas teurer als "loser" Lack in Dosen aber nach seinen Worten wesentlich leichter zu verarbeiten als Rollen oder per Druckluft. Ist vielleicht wirklich ne Alternative für mich.
Davon halte ich nichts. Wenn die Sprühkappe sich zusetzt oder der Druck nachlässt, fängt das Ding garantiert an zu rotzen. Für mich gibt´s keine Alternative zum Lackieren mit einer anständig regulierbaren Pistole und Kompressor (es reicht ein kleiner/billiger, mit einem großen macht´s aber mehr Spaß), auch wenn das Abkleben nervt.
Achso...ich habe ne kleine Sandstrahlpistole, Fächerscheiben und Drahtbürstenaufsätze. Was genau bewirken dies CSD Scheiben?
Mit CSD-Scheiben kannst du sehr schnell den alten Lack vom Blech entfernen ohne Kratzer zu hinterlassen. Wenn du einmal mit den Dingern gearbeitet hast, wirfst du die Draht-/Zopfbürsten in den Müll. Einfach mal eine ausprobieren!

Gruß
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11

Mittwoch, 19. August 2015, 09:32

Ich will nochmal kurz meine Anforderungen an die neue Lackierung darstellen. Sie muss keinen Schönheitspreis gewinnen sollte aber auch nicht aussehen als wenn mein Kind mit der Wasserfarbe gespielt hat. Auf keinen Fall Hochglanz aber auch nicht matt...seidenmatt oder seidenglänzend wäre ideal. Ich möchte einen guten Rostschutz von Grund auf. Mir persönlich ist es egal ob gerollt oder gespritzt. Auch Trocknungszeiten sind nebensächlich. Mich hetzt keiner. Der Bus steht trocken und windgeschützt in der Halle. Es sollte hinterher haltbar und leicht auszubessern sein.

Meinst du ein "Standardkompressor" reicht aus? Dachte immer das die Sprühpistole eine gewissen Mindestluftmenge pro Minute und gleichbleibenden Druck benötigen um ein sauberes Ergebnis zu erzielen

Habe mich wegen der CSD-Scheiben gestern mal belesen. Klingt ja nicht schlecht. Ich werd mir heute auf dem Heimweg mal ein besorgen zum testen.
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12

Mittwoch, 19. August 2015, 09:54

Es sollte hinterher haltbar und leicht auszubessern sein.
Dann ist Brantho 3in1 die richtige Wahl.
Meinst du ein "Standardkompressor" reicht aus? Dachte immer das die Sprühpistole eine gewissen Mindestluftmenge pro Minute und gleichbleibenden Druck benötigen um ein sauberes Ergebnis zu erzielen
Ja, ein kleiner Standard-Kompressor reicht aus. Entscheidend ist nicht der Druck (8-10 bar liefert jeder Kompressor), sondern die Größe des Luftbehälters. Je größer, desto länger kannst du mit gleichmäßigem Druck arbeiten. Aber selbst mit kleinem Behälter und mehr Pausen funktioniert das.
Auf keinen Fall Hochglanz aber auch nicht matt...seidenmatt oder seidenglänzend wäre ideal.
Beispiel: Brantho Korrux 3in1, kieselgrau (RAL 7032). Seidenmatt genug?
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13

Mittwoch, 19. August 2015, 10:07

Die Farbe auf den beiden Bildern sieht echt gut aus. Könnte mir gefallen. Ist das gerollt oder gespritzt? Wie weit hast du das Brantho verdünnt um es zu spritzen? Laut Hersteller soll man es 5-10% verdünnen.
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14

Mittwoch, 19. August 2015, 10:28

Wie erwähnt,
Für mich gibt´s keine Alternative zum Lackieren mit einer anständig regulierbaren Pistole und Kompressor
also alles gespritzt.
Das Verdünnungsverhältnis kann ich dir nicht genau sagen, das mach ich mittlerweile nach Gefühl. Es sind aber eher 10% (oder sogar mehr). Dazu dann ein kleiner Schuss vom genannten Härter (den sollte man eigentlich ganz genau abmessen). Am besten das Mischungsverhältnis und die Pistoleneinstellung vorher an einer externen Probefläche testen (bei mir die Innenseite vom Werkstatttor #pfeif1 ). Beim Lackierer des Vertrauens gibt´s auch Mischbecher um exakt das gleiche Verhältnis reproduzieren zu können. M. M. n. kann man´s aber auch übertreiben, zumal meine Fahrzeuge auch mal Kratzer bekommen dürfen (v. a. die mit 4x4 ;-) ).
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15

Mittwoch, 19. August 2015, 10:40

Auf dem einen Bild meiner Werkstatt sieht man eine alte Schiebetür vom Bulli. Die soll als Testobjekt herhalten. :-| Bei artgerechter Haltung von Allradfahrzeugen gehören Kratzer dazu. Bei mir haben alle Autos Allrad. :-O
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16

Mittwoch, 19. August 2015, 11:05

Bei mir haben alle Autos Allrad.
Du Glücklicher! Leider sind die Düdos mit Allrad sehr selten und den 508 hatte ich schon bevor ich wusste, dass es so etwas überhaupt gibt.




Zum Glück gibt´s ja noch andere Projekte. :-O
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17

Mittwoch, 19. August 2015, 11:28

Das sind ja mal geile Projekte.
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Fahrzeug: MB Sprinter, 313cdi, Bj. 10. 2002

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18

Mittwoch, 19. August 2015, 17:15

Der Magirus ist ja wohl der Oberhammer... #klatschen1 #thumbsup2
Signatur von »Bussibussi« Zeige nie einem Laien ein halbfertiges Werk...!

19

Mittwoch, 19. August 2015, 17:47

Und gar nicht so teuer (im Einkauf). Wobei ich wetten könnte, dass der Koffer teurer als der Laster gehandelt wird...

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20

Donnerstag, 20. August 2015, 08:22

Und gar nicht so teuer (im Einkauf). Wobei ich wetten könnte, dass der Koffer teurer als der Laster gehandelt wird...
Gibt´s beides günstig, frist dann aber Unmengen an Arbeitsstunden (der Deutz war komplett zerlegt, die Hütte bis auf´s Blech nackig und der Koffer hat eine maßgefertigte, vollverzinkte Bodengruppe und untenrum neue Bleche aus Duraluminium bekommen #tocktock #koppannewand #irre2 ). Ich will den Thread hier aber nicht mit meinen Kisten zersabbeln.
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