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MB608Treiber

unregistriert

1

Donnerstag, 14. August 2003, 11:32

Zwei befreundete Juristen. eines Tages kommt der eine dahinter, dass ihn seine
Frau mit dem anderen betrügt. Er stellt den Freund zur Rede und meint:
\"Da das Delikt im vorderen Zimmer mit Blick auf See begangen wurde, wäre in
diesem Falle das Seerecht anzuwenden, das da besagt: Wer in fremden
Gewässern fischt, dem ist die Rute abzunehmen.\"


Darauf der andere:
\"Der Tatbestand ist richtig, nur die Örtlichkeiten stimmen nicht. Da es sich im
hinteren Zimmer mit Blick auf die Berge zugetragen hat, ist das Landrecht
anzuwenden, welches besagt: Wer auf fremden Boden sät, dem ist wohl der
Samen zu vergüten, die Frucht jedoch gehört dem Eigentümer!


Tschööö

Jörn

Survivor

unregistriert

2

Donnerstag, 14. August 2003, 17:19

Nich schlecht...

3

Donnerstag, 14. August 2003, 19:05

[cite]MB608Treiber schrieb:[br]Zwei befreundete Juristen. eines Tages kommt der eine dahinter, dass ihn seine
Frau mit dem anderen betrügt. Er stellt den Freund zur Rede und meint:
\"Da das Delikt im vorderen Zimmer mit Blick auf See begangen wurde, wäre in
diesem Falle das Seerecht anzuwenden, das da besagt: Wer in fremden
Gewässern fischt, dem ist die Rute abzunehmen.\"


Darauf der andere:
\"Der Tatbestand ist richtig, nur die Örtlichkeiten stimmen nicht. Da es sich im
hinteren Zimmer mit Blick auf die Berge zugetragen hat, ist das Landrecht
anzuwenden, welches besagt: Wer auf fremden Boden sät, dem ist wohl der
Samen zu vergüten, die Frucht jedoch gehört dem Eigentümer!


Tschööö

Jörn[/cite]
Jedenfalls droht latent dem Täter § 74 StGB (\"Einziehung des Tatwerkzeugs\")...;-)

Victoruno

unregistriert

4

Freitag, 15. August 2003, 13:53

:-O:D
was sind 1000 rechtanwälte aneinandergekettet am meeresgrund?

ein guter anfang!!:-O8_)