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wulfmen

unregistriert

1

Mittwoch, 7. September 2011, 15:16

Männer lügen nicht, außer …
Ein armer Waldarbeiter war damit beschäftigt, an einem Baum am Fluss einige Äste abzuschlagen,





die über den Fluss ragten. Durch ein kleines Missgeschick, fiel ihm seine Axt ins Wasser.


Der Mann fing bitterlich zu weinen an, weil er kein Geld für eine neue Axt hatte und nicht wusste, wie er ohne Axt sein Geld verdienen sollte. Er weinte so verzweifelt, dass der liebe Gott erschien



und ihn fragte, warum er denn so entsetzlich traurig sei.
„Ach“, sagte der Mann, „meine einzige Axt ist mir ins Wasser gefallen und ich bin so arm, dass ich nicht weiß, wo ich eine neue hernehmen soll, damit ich weiterarbeiten kann.“ Darauf stieg der liebe Gott ins Wasser, und kam mit einer …
goldenen Axt wieder zum Vorschein.



„Ist das deine Axt?“, fragte er den Mann. „Nein“, entgegnete der. Darauf stieg Gott ein zweites Mal ins Wasser, und kam mit einer silbernen Axt wieder heraus. „Ist das deine Axt?“, fragte er wieder . „Nein“, sagte der Mann abermals .
Da stieg Gott ein drittes Mal ins Wasser und brachte die alte Axt des Mannes mit. „Ist denn das deine Axt?“, fragte der den Mann. „Ja, das ist sie“, antwortete der Mann diesmal.
Da war Gott über die Ehrlichkeit des Mannes so erfreut, dass er ihm alle drei Äxte gab. Der Mann setzte seine Arbeit fort und ging abends glücklich über den erlangten Reichtum nach Wenige Tage später war er wieder zur Arbeit an diesem Fluss, und seine Frau begleitete ihn. Plötzlich rutschte sie am abschüssigen Ufer ab, fiel ins Wasser und ging sofort unter. Vor Entsetzen begann der Mann noch viel elender an zu weinen, als beim letzten Mal und klagte so heftig, dass Gott wiederum erschien, und ihn nach dem Grund seiner Verzweiflung fragte.
Der Mann antwortete schluchzend: „Ach Gott! Meine Frau ist ins Wasser gefallen!“ Und wieder stieg Gott ins Wasser, und kam mit . . .
Claudia Schiffer in seinen Händen wieder herauf.



„Ist das deine Frau?“, fragte er den Mann. „Ja, ja!“, rief der Mann nach kurzem Zögern
Da ergrimmte Gott,



und eine Wolke verdunkelte sein Gesicht. Er donnerte den Mann an:“ Du wagst es, mich zu belügen ?? Verstoßen sollte ich dich! Auf der Stelle, und mit der Hölle bestrafen!“
Da flehte der Waldarbeiter : „O Herr, vergib mir! Was hätte ich denn machen sollen? Wenn ich „nein“ gesagt hätte, dann wärst du das nächste Mal mit Heidi Klum wieder gekommen, und ich hätte wieder mit „nein“ antworten müssen.

Und beim dritten Mal hättest du mir meine Frau wieder gebracht und mir die beiden anderen dazu gegeben. Aber, Gott, du weißt ……
…. ich bin doch nur ein armer Mann. Wie hätte ich denn alle drei ernähren sollen? Nur deshalb habe ich gleich bei der ersten „Ja“ gesagt!“
Und die Moral von der Geschichte?
Männer lügen nur aus ganz ehrenhaften und verständlichen Gründen!


solidarität mit pinocchio!!!
wulf

Wohnort: Berlin - Wedding

Beruf: Schraubär

Fahrzeug: Hymercamp 55, auf Peugeot J5 Sauger

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2

Mittwoch, 7. September 2011, 15:21

... &winke3 &klasse1 &klasse1 &klasse1

Ich habs ja schon immer gesagt, aber keine wollte es glauben.

Aber soooo schön könnte ich es auch nicht erklären :-O
;-)
Signatur von »Bobby« Gruß Helmut
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