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  • »Ma-Ke« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Oldenburg

Fahrzeug: MB 307D (83), MB W124 300TD (91), VW Bus T4 (95)

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1

Sonntag, 18. August 2013, 18:11

Kotflügelreparatur - welchen Spachtel benutzen?

Moin.

Da ich wegen der Beseitigung von Rostschäden an den vorderen Innenlaufrändern die Kotflügel gerade ab habe, und auch hier das Gemisch von Rost, Spachtelmasse und Glasfasermatten und Farbe an einigen Stellen dann doch nicht mehr hielt, habe ich den linken (der rechte kommt später) Kotflügel angefangen zu rekonstruieren:

Das Rost-Farbe-Spachtelgemisch rausgeschnitten, weggeflext, mit Zopfbürste beseitigt, den Restrost mit Owatrol getränkt und 4 passende Reparaturbleche zurechtgeschnitten und -gebogen und am Rand gelocht:


Dann habe ich die Klebestellen mit der Zopfbürste bis aufs blanke Metall gereinigt und dann die Bleche von hinten mit MS-Polymerkleber im Kotflügel festgeklebt und fixiert:






Zum Schluss habe ich den überstehenden Kleber mit der Zopfbürste entfernt, und damit die Bleche erstmal nicht rosten habe ich alles erstmal mit Brantho Korrux nitrofest gestrichen:


Da ich den Prüfer bei der demnächst anstehenden HU nicht provozieren oder in Gewissenskonflikte bringen möchte, und auch außerdem irgendwann vielleicht mal ein H-Kennzeichen für unseren Bremer bekommen möchte, baue ich die Kotflügel jetzt nicht einfach so wieder ein (das hätte ich früher so gemacht), sondern ich will die mit Blechen reparierte Oberfläche jetzt spachteln, um die originale Oberflächenform wieder herzustellen, und anschließend einigermaßen passend lackieren.

Welchen Spachtel nehme ich am besten, bzw. würdet ihr für diese Reparatur nehmen, und welche Vor- und Nachteile haben die Spachtelmassen sonst so:

1. Epoxid-Spachtel (18,39 € / 600 g)
2. Polyester-Spachtel (sehr günstig für 17,70 € / 2 kg)
3. Alu-Polyester-Spachtel (9,89 € / 600 g)
4. Glasfaser-Polyester-Spachtel (10,89 € / 600 g)
5. Multi-Spachtel (sehr günstig für 17,90 / 2 kg)

Bei der Suche hier im Forum wird hier ja oft Epoxy-Spachtel empfohlen, weil der ja angeblich sehr gut auf blankem Blech hält und im Gegensatz zu Polyesterspachtel wasserdicht ist, aber ist der nicht zu hart und zu spröde für den Kotflügel?

Ma-Ke 8-)
Signatur von »Ma-Ke« ...unterwegs durch Raum und Zeit.

Wohnort: Barßel-Neuland

Fahrzeug: Piranha Dukato Teilintegrier

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2

Sonntag, 18. August 2013, 18:30

den nehme ich immer für spachtelarbeiten.Polyester-Spachtel (sehr günstig für 17,70 € / 2 kg)
den für alu spachtelarbeiten.Alu-Polyester-Spachtel (9,89 € / 600 g)
den für sachen um risse oder wo übergänge sind verschiedene materalien auf ein ander stoßen .. Glasfaser-Polyester-Spachtel (10,89 € / 600 g)
Signatur von »wohnmobil407H« Schlimmer geht immer!!!

3

Sonntag, 18. August 2013, 19:32

hart werden alle spachtel das ja das problem und deswegen eigentlich nicht für große flächen geeignet beim womo.

nur mal so als tip fürs nächte mal

rost wech und dan so frei schneiden beim loch das du da ein zurechtgebogenes passendes tück auf stos einsetzen kanst oder mit ner absetzzange arbeitest. also nen absatz im original machen und das rep blech da rauflegen und da dan inne löcher schweissen bzw einkleben und dan inne löcher schweissen. dan ist alles schön bündig und du müstest nur noch einen kleinen bereich mit feinspachtel bearbeiten und zwa da wo du geschweist hast und da wo der absatz anfängt da ist dan ja ein kleiner tiefer rand in blechstärke.

damit der spachtel auf deiner fertifung gut hält könteste noch nen paar schweisspunkte setzen als anker dan hat der spachteln nicht nur die gerade glatte fläche um sich zu verbinden.

Wohnort: Salzburg

Fahrzeug: Mb 307D, Golf I u. IV

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4

Montag, 19. August 2013, 09:47

Ich hätte den gewechselt. Kostet nicht viel und dei von Wezel passen sogar.

Mfg
Bernd

Wohnort: Bergheim

Fahrzeug: DB 609, Mazda 5, Honda STX 1300, emco Novum77

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5

Montag, 19. August 2013, 10:10

Spachtelmasse hat die Eigenschaft Wasser zu ziehen, und an den Schweißnähten auch reißen kann.
Ich selber nutze das Zeug dafür: http://www.ebay.de/itm/TEROSON-terokal-5…=item48582dde61
und dann nur noch Dünn drüber Spachteln.
Ist bei meinen 609 erst ca. 13 Monate her, bis jetzt ist noch alles Top.
Signatur von »hotoyo« Ich mache keine Fehler, ich mache nur manche Dinge anders.

HarunAlRaschid

unregistriert

6

Montag, 19. August 2013, 14:04

hier steht nix mehr-hab die Faxen dicke

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »HarunAlRaschid« (24. Januar 2015, 12:46)


7

Montag, 19. August 2013, 14:45

verzinnen mit karosserie zin ist zwa eine kostspilige sache baer hält ewig.

mein vater hat nen 170 ds bj 1951 den hat er in den 70er jahren überholt usw und unter anderem auch einige stellen mit zin behandelt.
jetzt nach 30 jahren bekommter ne komplet überholung und die zin stellen sind immer noch ok.

Wohnort: Wolfsburg

Fahrzeug: MB 711 Vario 88 / 670 P

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8

Montag, 19. August 2013, 16:56

verzinnen mit karosserie zin ist zwa eine kostspilige sache baer hält ewig.

mein vater hat nen 170 ds bj 1951 den hat er in den 70er jahren überholt usw und unter anderem auch einige stellen mit zin behandelt.
jetzt nach 30 jahren bekommter ne komplet überholung und die zin stellen sind immer noch ok.

Wie genau muss man denn beim verzinnen vorgehen ? Muss das Blech vor dem Auftrag des Zinns noch vorbehandelt werden,damit das Zinn sich gut mit dem Blech verbindet ? Was kommt später auf das Zinn drauf ? Eine Spezielle Spachtelmasse oder Grundierung ?
Signatur von »Sittinggun« Kapitalismus ist Sachen kaufen, die man nicht braucht - mit Geld das man nicht hat, um Leute zu beeindrucken, die man nicht leiden kann. :)


Volker Pispers

9

Montag, 19. August 2013, 17:02

das blech mus frei von allem sein also einmal sauber machen mit ner flex und zopfbrste drüber.

dan wird das mim propahn brenner heisgemacht das blech solange bis das sin auf dem blech wen man es dran hält schmilzt.
kleine höhen unterschide kan man damit auch ausgleich. wen es zu dick ist kan man es mit nem schaber oder feile ebnen und dan kommt da garnix mehr drauf kein spachtel oder sonstiges.

wens schön glat ist also fertig kanste das berlakiren wie du magst.

Wohnort: Bergheim

Fahrzeug: DB 609, Mazda 5, Honda STX 1300, emco Novum77

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10

Montag, 19. August 2013, 18:40



Hmm... interessant... das Zeug kannte ich nicht.

Verdächtig finde ich allerdings, dass ich bei heftigem Suchen im www
keine genauen Angaben finde, WAS das eigentlich ist.
Es heißt immer nur "Zinn-Ersatz" bzw. "epoxidbasiertes Zinnersatz-Produkt"
(O-Ton Hersteller Henkel).
Sollte das ein Marketingtrick sein, um den guten alten Epoxy-Spachtel
mit anderem "Design" (Zusatzstoffe, Farbe..) weiter an den Mann zu bringen?
8-)


Ist bei meinen 609 erst ca. 13 Monate her, bis jetzt ist noch alles Top.

OK, wir sprechen dann in 10 Jahren nochmal drüber.
Ich weiß aus Erfahrung,
dass verzinnte Stellen mindestens so lange halten.
:-O


Ich habe den Zinnersatz mal bei einen spot repair
kennengelernt, wenn es Verarbeitet ist dann schaut es aus wie Zinn lauft auch
so an. Mir ist von den Zeug etwas auf die Pflastersteine gefallen, nach 13
Monate sieht man das immer noch auf den Pflaster.








Ich habe mich für das Zinnersatz entschieden, weil die
Versuchen mit richtigen Zinn bei mir in der Hose gegangen ist. ( Ich kann es
halt nicht)



PS. ich hoffe das ich den 609 in 10 Jahren nicht mehr fahre.
Signatur von »hotoyo« Ich mache keine Fehler, ich mache nur manche Dinge anders.

Wohnort: Wolfsburg

Fahrzeug: MB 711 Vario 88 / 670 P

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11

Montag, 19. August 2013, 22:00

das blech mus frei von allem sein also einmal sauber machen mit ner flex und zopfbrste drüber.

dan wird das mim propahn brenner heisgemacht das blech solange bis das sin auf dem blech wen man es dran hält schmilzt.
kleine höhen unterschide kan man damit auch ausgleich. wen es zu dick ist kan man es mit nem schaber oder feile ebnen und dan kommt da garnix mehr drauf kein spachtel oder sonstiges.

wens schön glat ist also fertig kanste das berlakiren wie du magst.
http://www.youtube.com/watch?v=0qWgKoNlNm4


hier wird das verzinnen gezeigt,und der benutzt ein " Flussmittel " und wofür wird das
" Leinöl " gebraucht ?
Signatur von »Sittinggun« Kapitalismus ist Sachen kaufen, die man nicht braucht - mit Geld das man nicht hat, um Leute zu beeindrucken, die man nicht leiden kann. :)


Volker Pispers

Wohnort: Bergheim

Fahrzeug: DB 609, Mazda 5, Honda STX 1300, emco Novum77

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12

Dienstag, 20. August 2013, 21:17


Ich habe mich für das Zinnersatz entschieden, weil die
Versuchen mit richtigen Zinn bei mir in der Hose gegangen ist.
( Ich kann es halt nicht)


War bei mir am Anfang auch so, aber das weckte meinen Ehrgeiz,
und wie sagt man so schön:
Übung macht den Meister.
Es ist auf jeden Fall etwas kniffliger als Spachteln,
aber keine unlösbare Aufgabe.


PS. ich hoffe das ich den 609 in 10 Jahren nicht mehr fahre.

Auch da unterscheiden wir uns:
Ich hoffe, dass ich den Düdo mindestens nochmal 25 Jahre fahre(n darf,
muss man wohl sagen, wenn man sieht was die Politik so treibt....)
Ich bin in der Planung mir etwas mit Koffer zu kaufen, dann brauche ich den 609 nicht mehr.
Signatur von »hotoyo« Ich mache keine Fehler, ich mache nur manche Dinge anders.

Wohnort: Köln

Fahrzeug: MB 310D

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13

Dienstag, 27. März 2018, 08:40

Material Kotflügel-Einbau

Moin Zusammen,

wenn's gut läuft haben wir unsere Kotflügel Ostern so weit, dass wir sie wieder einbauen können. Haben auf beiden Seiten an der Karosserie schweißen müssen. Rechts eine dicke Ecke (https://www.dropbox.com/s/enmij2s9w4vw2s…rechts.png?dl=0), links sah's nur halb so schlimm aus. In den einen Kotflügel haben wir ein Blech von ca. 10*4cm eingesetzt, der andere ist nicht geschweißt.

Habt ihr nen Tipp, wie viel Karosseriekleber und Dichtmasse wir am Start haben sollten, um wieder alles an seinen Platz zu bringen? Jeweils zwei Tuben?

Danke euch!

14

Dienstag, 27. März 2018, 11:05

Der kotflügel ist doch geschraubt ? Was wilst da noch kleben ? Bekommst den dann nie wider ab ?

Gesendet von meinem S10 mit Tapatalk

Wohnort: Köln

Fahrzeug: MB 310D

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15

Dienstag, 27. März 2018, 12:24

Naja, der ist ja ursprünglich geschraubt und geklebt gewesen. Insofern wollte ich die ehemals geklebten Stellen auch wieder kleben/abdichten. Und z.B. die Naht (auf meinem Bild ist das Stück an das der Kotflügel anschließt unten links zu sehen) wieder zuschmieren usw.

16

Dienstag, 27. März 2018, 14:09

Dann nim nur dicht mittel ohne kleb wenn du es unbedingt dranmachen wilzt.

Halten tuts auch ohne.

Gesendet von meinem S10 mit Tapatalk

Fahrzeug: 72' 508 Alukoffer/Alkoven

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17

Dienstag, 27. März 2018, 15:35

dicht ohne kleb: z.B. Dekalin
Gruß,
dagegen
Signatur von »dagegen« --
Wer seine Augen nicht braucht um zu sehen, der wird sie brauchen um zu weinen.
Jean Paul

Wohnort: Köln

Fahrzeug: MB 310D

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18

Mittwoch, 28. März 2018, 10:38

Dankeschön!